4½-Zimmer-Eigentumswohnung Familie Iten

ABB Schweiz AG, Normelec
ABB Schweiz AG, Normelec
Left
Right

Modern und vernetzt wohnen

Design-Schalter sind die Chance, das Raumdesign harmonisch zu gestalten und besondere Akzente zu setzen. Die 41/2-Zimmer-Eigentumswohnung der Familie Iten zeigt eindrücklich, wie mit intelligenten Schaltern und Technologien noch mehr Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz erreicht werden kann.

Die umfassende Auswahl, passend zum Anliegen

Das umfassende Schalter- und Steckdosen-Sortiment von ABB mit den 15 unterschiedlichen Farben und 7 Echtmaterialien hielt für jedes Anliegen von Andrea Iten die passende Lösung bereit. Ausgewählt hat sie edle Chromstahl-Rahmen, kombiniert mit schwarzen Einsätzen, für Küche, Ess- und Wohnzimmer. Im Bad und Schlafbereich integrieren sich weisse Steckdosen im Glasrahmen ideal in das Raumdesign. Auch die Bedien-Taster der Wohnung sind mit Glasrahmen ausgestattet.

Der Bus transportiert die Information

Zentrales Element der intelligenten Wohnung ist das KNX-Bussystem. Sensoren in Form eines Tasters, die "fühlen", d.h. Befehle entgegennehmen, um zum Beispiel das Licht ein- und auszuschalten, werden mit Aktoren vernetzt. Aktoren "handeln", d.h. sie führen Befehle aus und schalten Jalousien oder Lichter und dimmen dieses auch. Das Bussystem ist das verbindende Glied der Installation und basiert auf einer elektrosmogfreundlichen, zweidrahtigen Leitung mit 24-V-Speisung.

Mehr Funktionalität dank Vernetzung

Dank dem Bussystem stellt zum Beispiel der Fensterkontakt im Schlafzimmer seine Information sowohl der Heizung als auch der Alarmanlage zur Verfügung. Die Heizung reduziert bei offenem Fenster die Temperatur im Schlafzimmer, und die Alarmanlage nutzt die Information für einen Alarm bei Abwesenheit. Zusätzlich lässt sich der Zustand des Fensters natürlich auch auf dem Display beim Ausgang zur Tiefgarage anzeigen. Und dies sind nur einige der vernetzten Vorteile einer Businstallation.

An den Komfort bereits gewöhnt

Andrea Iten hat sich bereits an den Komfort gewöhnt und würde ihn nicht mehr hergeben. Am besten gefällt ihr, dass sie heute mit nur einem Tastendruck sämtliche Jalousien in der Wohnung zentral steuern kann. Ihre zweitliebste Anwendung zeigt ihr jederzeit, in welchem Raum noch ein Licht brennt oder wo noch ein Fenster offen steht. "Das beruhigt mich sehr, und das nutze ich jeden Tag."

Technik bleibt im Keller

Patrick Iten ist Ingenieur. Er kennt die KNX-Technologie aus seinem Beruf als Elektroplaner. Für ihn war von Anfang an klar, dass er den Nutzen einer vernetzten Wohnung auch bei seinem eigenen Objekt nicht missen möchte. So ist der Steuerschrank im Keller wohl etwas grösser ausgefallen als in einem normalen Objekt. Auch der zentrale Verteiler der Kommunikationsverkabelung für Telefon, Internet und TV-Signal usw. ist im Keller installiert. Von hier aus verlaufen die Leitungen sternförmig in alle Zimmer und ermöglichen heute und in Zukunft einen Medien-Anschluss je nach Bedarf.

Beteiligte Parteien

Rolle Name
Eigentümer Familie Iten
Architekt Paul Zimmermann, Hünenberg
Elektroplaner EPZ Elektroplaner AG, Cham
Systemintegrator KNX EPZ Elektroplaner AG, Cham
Elektroinstallationen Cesi Canepa AG, Cham